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selbst♀*wert plus

@ freepik

Mädchen* und junge Frauen* stärken

Wer macht mit?

Für das österreichweite Projekt selbst*wert plus haben sich Mädchen- und Frauengesundheitszentren aus allen Bundesländern Österreichs zusammengeschlossen:

♀ Frauengesundheitszentrum FEM Süd – Klinik Favoriten, Wien (Projektleitung)

♀  Frauengesundheitszentrum FEM – Klinik Floridsdorf, Wien

♀  Frauengesundheitszentrum Graz

♀  Frauengesundheitszentrum Linz

♀  FrauenGesundheitsZentrum Salzburg

♀  PROGES Frauengesundheitszentrum Wels

Logo Selbstwert plus

♀ Femail | Feldkirch

♀ Verein Amazone | Bregenz

♀ Aranea Mädchenzentrum | Innsbruck

♀ Verein Jugend und Kultur | Wiener Neustadt

♀ feminina | Burgenland

♀ EqualiZ | Klagenfurt

Wie sieht die Ausgangslage aus?

Ängste und Sorgen, depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden bei Jugendlichen haben seit Pandemiebeginn erheblich zugenommen. Vor allem sind jene davon betroffen, die in Armut leben und oft keine Chance haben, ihrer Potentiale entsprechend gefördert zu werden. Hinzu kommen berufliche Zukunftssorgen, räumliche Verhältnisse, finanzielle Nöte, Isolation und Erschöpfungszustände. Die Entwicklungsoptionen dieser Gruppe bleiben auf der Strecke. Diese Faktoren formen wiederum langfristig die Gesellschaft im Ganzen massiv.

Zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass sich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auf Grund der Corona-Pandemie erheblich verschlechtert hat. Diese Altersgruppe ist äußerst stark von den Beschränkungen der notwendigen Kontakte zu Gleichaltrigen oder zunehmenden familiären Problemen betroffen. Nur selten ist die hier notwendige psychologische Unterstützung für Jugendliche greifbar.

Die Mädchen- und Frauengesundheitseinrichtungen haben diese Notlage erkannt und bieten seit 2021 österreichweit einen erheblichen Beitrag zur Abfederung dieser
psychosozialen Konsequenzen. Seit 2022 gibt es Dank der Förderung vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, eine Verlängerung des Projektes: selbst♀*wert plus – Mädchen und junge Frauen werden darin gestärkt, ihr Leben selbstbestimmt, frei von Gewalt, zu führen und langfristige Belastungen für die Gesundheit zu reduzieren.

Was wird angeboten und für wen?

Im Rahmen des Projektes werden psychosoziale Unterstützung, Begleitung und Beratung (einzeln/in der Gruppe, persönlich und online) angeboten. Workshops zu Themen wie Selbstwert, seelische Gesundheit, Essprobleme, Mädchen* / Frau* sein, Sexualität, Menstruation, Verhütung, Umgang mit Gewalt und vielem mehr sind ein wesentlicher Teil des Projektes. MultiplikatorInnen-Arbeit, sowie eine Sensibilisierungskampagne über soziale Medien sollen das Angebot abrunden.

An einigen Standorten können die Projektangebote bei Bedarf auch in verschiedenen Erstsprachen in Anspruch genommen werden. Die regionale Ausgestaltung des Programms wird an die Gegebenheiten vor Ort angepasst, das bedeutet, dass nicht in jedem teilnehmenden Bundesland das gleiche Angebot von dem jeweiligen Frauengesundheitszentrum umgesetzt wird.

Zielgruppe sind Mädchen* und junge Frauen* mit und ohne Migrationshintergrund bzw. Fluchterfahrung, zwischen 12 und 21 Jahren. Angesprochen werden sollen vor allem jene, die aus sozioökonomisch benachteiligten Familien kommen. 

Wo werden die Angebote umgesetzt?

Erreicht werden sollen die Mädchen* und jungen Frauen* dort, wo sie unterwegs sind, Hierunter fallen unter anderem AusbildungsFit (ehemals Produktionsschulen), Lehrlingseinrichtungen, Einrichtungen von Streetwork, Jugendeinrichtungen und Mädchen*-WGs, Schulen, Jugendzentren usw. 

Was ist das Ziel?

Ziel ist es, Mädchen* und junge Frauen* in ihrem Alltag und den damit verbundenen Herausforderungen zu stärken. Dabei liegt der Fokus darauf, ihre psychische und physische Gesundheit zu stabilisieren, mit ihnen gemeinsam einen krisenfesten psychosozialen „Lebensboden“ zu bauen, der den Stürmen des Lebens gewachsen ist.

Das Projekt macht es sich zur Aufgabe, mehr als 1000 Mädchen im Rahmen von Beratungen (einzeln, Gruppen), sowie mit Workshops, zu erreichen und mindestens 200 Multiplikator*innen in ganz Österreich zu schulen und für ihre Arbeit mit
Mädchen zu stärken.

Was ist besonders?

Damit fördern die Projektträger*innen in einer herausfordernden Pandemie-Zeit seelische Gesundheit, Empowerment und gesundheitliche Chancengerechtigkeit von Mädchen*, jungen Frauen* und das österreichweit.

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Umsetzung und weitere Informationen in den Bundesländern:


Frauengesundheitszentrum FEM Süd
FEM Süd Girls
Ghazal Delawar
Feuchterslebengasse 67/Stiege 2/ R01
1100 Wien 
Tel: +43 1 26 755 8120 
Mobil: +43 676 4221818
E-Mail: ghazal.delawar@extern.gesundheitsverbund.at 
www.femsued.at

Frauengesundheitszentrum FEM
FEM Mädchen mobil
Mag.a Gabi Gundacker 
Brünner Straße 68/A3/Top 14, 1210 Wien
Tel: +43 699 17 48 17 96
E-Mail: gabi.gundacker@extern.gesundheitsverbund.at
www.fem.at

Linzer Frauen Gesundheitszentrum
Helga Speigner
Kaplanhofstraße 1, 4020 Linz
Tel: +43 677 990 204 71
E-Mail: h.speigner@fgz-linz.at
www.fgz-linz.at

PROGES Frauengesundheitszentrum Wels
Alexandra Hagmüller
Carl-Blum-Straße 3, 4600 Wels
Tel: + 43 699 17 15 15 17
E-Mail: Alexandra.Hagmueller@proges.at
www.proges.at

Frauengesundheitszentrum Graz
Elfriede Predota, DSP
Joanneumring 3, 1. Stock, 8010 Graz
Tel: +43  316 83 79 98
elfriede.predota@fgz.co.at
www.frauengesundheitszentrum.eu/

FrauenGesundheitsZentrum Salzburg
Alina Halhuber-Ahlmann
Alpenstraße 48, 5020 Salzburg
Tel: +43 662 44 22 55 30
Mobil: +43 660 44 22 503
E-Mail: a.halhuber@fgz-salzburg.at
www.frauengesundheitszentrum-salzburg.at

EqualiZ
Christine Erlach
Karfreitstraße 8
9020 Klagenfurt
Mobil: +43 (463) 508821
E-Mail: office@equaliz.at
www.equaliz.at

Frauenservicestelle „Die Tür“ Eisenstadt
Feminina
Mag.a Cornelia Deubler
Bürgerspitalgasse 5/7
7000 Eisenstadt
Tel: 02682-66124
E-Mail: cornelia.deubler@frauenservicestelle.org
www.frauenservicestelle.org

Aranea Mädchenzentrum
MMag.a Katharina Lhotta
Matthias-Schmid-Straße 10
6020 Innsbruck
Tel: +43 650-2831902
E-Mail: info@aranea.or.at
www.aranea.or.at

Verein Amazone
DSAin Michaela Moosmann
Tel: +43 5574 45801
Kirchstraße 39
6900 Bregenz
E-Mail: office@amazone.or.at
www.amazone.or.at/

Femail
Mag.a Christa Bauer
Marktgasse 6
6800 Feldkirch
Telefon: +43 5522 31 002
E-Mail: info@femail.at 
www.femail.at/

Verein Jugend und Kultur
Susanne Marton, MS
Engelbrechtgasse 2
2700 Wiener Neustadt,
Telefon: 02622/27777
E-Mail: office@jugendundkultur.at
www.jugendundkultur.at

FördergeberInnen: gefördert aus den Mitteln des Sozialministeriums.
Projektlaufzeit: Mai 2022 – Dezember 2023
Ansprechperson: Mag.a Eva Trettler 
Email: eva.trettler@extern.gesundheitsverbund.at

Kontaktieren Sie uns

Icon Standort FEM Süd

FEM Süd

Wiener Gesundheitsverbund –
Klinik Favoriten
Kundratstraße 3, 1100 Wien
Telefon: +43 1 60191 – 5201
E-Mail: kfn.femsued@gesundheitsverbund.at

Terminvereinbarung

Montag: 09:00 – 14:00 Uhr
Dienstag – Donnerstag: 09:00 – 16:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr

FEM Süd Frauenassistenz

Niederhofstraße 26, 1120 Wien
(1. Stock barrierefrei)
Telefon: 43 1 81318 10
E-Mail: office@frauenassistenz.at

Terminvereinbarung

Montag: 09:00 – 14:00 Uhr
Dienstag: 09:00 – 12:00 Uhr
Mittwoch – Donnerstag: 09:00 – 14:00 Uhr
Freitag: 09:00 – 12:00 Uhr