Warum geht es mir vor der Periode so schlecht? Antworten auf häufige Fragen zur PMDS
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Dienstag,
20.10.2026
18:00 - 19:30 Uhr
Celine Bencker, MSc., Psychologin
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Antworten auf häufige Fragen zur prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS)
Wenn die Tage vor der Periode jeden Monat zur Belastungsprobe werden, steckt möglicherweise mehr dahinter als PMS (Prämenstruelles Syndrom). Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist die schwerste Form prämenstrueller Beschwerden und betrifft etwa jede 20. Frau im gebärfähigem Alter. Trotzdem bleibt sie oft unerkannt. PMDS ist nicht einfach „stärkeres PMS“, sondern eine schwere, zyklusabhängige Störung, die Stimmung, Alltag, Beziehungen und Arbeitsfähigkeit erheblich beeinträchtigen kann. Betroffene müssen diese Beschwerden nicht einfach hinnehmen.
In diesem Vortrag erfahren Sie:
- Was PMDS ist und wie sie sich von PMS unterscheidet.
- Welche Symptome auftreten können und welche Ursachen diskutiert werden.
- Ab wann Beschwerden abgeklärt werden sollten.
- Wie PMDS diagnostiziert und behandelt werden kann.
- Was Betroffene selbst tun können.
- Wie Angehörige Betroffene unterstützen können.
- Welche Fragen die aktuelle Forschung noch untersucht.
Der Vortrag richtet sich an Betroffene, Angehörige und allgemein Interessierte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Neben verständlich aufbereiteten Informationen gibt es praktische Anregungen zur Beobachtung der eigenen Beschwerden sowie Zeit für Fragen und Austausch.
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